Integrationsgruppen

In den drei Integrationsgruppen werden jeweils elf nicht behinderte und vier behinderte Kinder in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr betreut. Jede Gruppe wird von einer Heilerzieherin oder einer Erzieherin mit sonder- und heilpädagogischer Zusatzausbildung und einer weiteren Erzieherin geleitet. Zusätzlich steht zur Unterstützung dieser Gruppen ein Zivildienstleistender oder ein/e Mitarbeiter/in im freiwilligen sozialen Jahr zur Verfügung.

„Hilf mir, es selber zu tun“ ist der Leitgedanke der Arbeit in den I-Gruppen.

Unter Integration verstehen die Mitarbeiterinnen die gemeinsame und individuelle Erziehung, Bildung und Förderung der unterschiedlichen Kinder. Das gemeinsame Erleben und Lernen vermittelt den Kindern wichtige Erfahrungen. Rücksichtnahme und Anderssein gehört dazu. Das Konzept bietet viele Möglichkeiten mit den eigenen Stärken und Schwächen umzugehen, aber auch Erfahrungen zu machen mit den Stärken und Schwächen anderer Menschen.

Die tägliche Arbeit wird unterstützt durch zwei Krankengymnastinnen, die regelmäßig in die Einrichtung kommen.

Zur Förderung der behinderten Kinder ist der Kita eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt, den behandelnden Ärzten und Therapeuten, der pädagogischen Frühförderung, der Praxis für Entwicklungsbegleitung „Schnecke“, der staatlichen Schule für Sehgeschädigte und den Schulen besonders wichtig.

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