Unsere Großen kommen in die Schule

Schon seit einigen Wochen ist die Aufregung bei den zukünftigen Schulkindern groß. In den Gruppen wurden gemeinsam mit den Eltern die Abschlussfeste gefeiert. Am Ende der Feier überreichten die Mitarbeiterinnen die selbst gebastelten Schultüten an die Schulkinder und mit lautem „Gesang“ oder mit Instrumenten wurden sie „rausgefegt“. Jetzt konnte für sie ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Doch es gab noch mehr zu erleben. Mit dem Bus fuhren die Schulanfänger in den Wildpark „Schwarze Berge“. Hier gab es für unsere „Großen“ viel zu entdecken. Viel zu schnell war der erlebnisreiche Tag zu Ende und der Beginn in der Schule rückt jeden Tag ein Stückchen näher.

So gab es noch einmal viel Aufregung in der KiTa, als Pastor Schöer am Donnerstag, den 20. Juni 2013 die Schulkinder der Vor- und Nachmittagsgruppen in einer internen Feierstunde gemeinsam mit den kleineren Kindern verabschiedete. Auch bei diesen Feiern stehen die zukünftigen Schulkinder im Mittelpunkt.

Dann war es soweit. Am Vormittag fand die kleine Feier in der Turnhalle und am Nachmittag im Gruppenraum der Murmeltiere statt. Die Räume wurden jeweils feierlich durch ein Kreuz geschmückt, das alle Gruppensymbole der einzelnen Gruppen enthielt.

Zum Abschluss bekamen die Schulkinder von Pastor Schöer den Segen und einen Schutzengel, der sie auf dem Weg in die Schule begleiten soll.

Wir sagen Arivederci, bye-bye, Adieu, Hastalavista, Tschüß und Auf Wiedersehen und wünschen unseren Schulkindern viel Mut, Freude, Neugier und Spaß am Lernen in den Schulen.

von Anja Sommer und Iris Thiede

Ausflug auf den Bauernhof

Die kleinen Frechdachse besuchten am Montag den 27.05.2013 den Bauernhof Hoppelino in Kasseburg. Aufgeregt und voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg dahin. Ganz alleine ohne Mama und Papa mit dem Kirchenbus und ordentlich Proviant, kamen wir auf dem Bauernhof an. Der Hofhund Pia erwartete uns bereits mit fröhlichem Gebell. Die Bäuerin Frau Haase begrüßte uns herzlich und erklärte uns als erstes die Regeln auf dem Hof und bei den Tieren.

Da wir uns mit dem Thema Bauernhof schon ausgiebig beschäftigt hatten, kannten die Kinder die Regeln schon sehr gut. Bevor wir uns die Tiere ansahen, mussten wir uns erst einmal stärken. Dann ging es endlich los. Die Betreuerin Sarah trommelte uns alle mit einer großen Glocke zusammen und führte uns zu einem Anhänger, der mit Stroh beladen war. Dort kletterten wir alle hinauf. Als alle Kinder saßen, kam ein riesiger Traktor mit Rundumbeleuchtung, der dockte den Anhänger an. Sogar Pia durfte mit uns im Stroh liegen und mitfahren. Im rasanten Tempo fuhren wir durch das Dorf, an Wiesen und Felder vorbei, durch einen Wald und dann hatten wir uns mit einmal verfahren! Aber zum Glück hatten wir Pia mit, die konnte uns den Weg zurück zum Bauernhof zeigen. Froh wieder angekommen zu sein, gingen wir jetzt zu den Tieren.

Sarah führte uns zuerst zu den Schweinen, die sich im Matsch suhlten. Wir fanden es zwar komisch, das Futter dort in den Matsch zu werfen, aber die Schweine fraßen das Brot genüsslich aus den Pfützen. Ganz in der Nähe entdeckten wir ein Gehege mit Hasen und Meerschweinen. Auch diese bekamen ein paar Mohrrüben, Salat und Äpfel. Nun kam eine große Überraschung! Wir durften zu einer Kuh mit ihrem Kälbchen gehen. Wer sich traute, durfte vorsichtig beide streicheln. Die Zunge der Kuh fühlte sich ganz rau und warm an. Dann führte uns Sarah weiter zu den Gänsen, die wirklich ganz merkwürdig aussahen. Sie hatten einen großen Höcker auf ihrem Kopf. Uns wurde gesagt, dass die Gänse deshalb Höckergänse genannt werden.

In einem grünen Bauwagen befand sich noch eine Überraschung. Nachdem Sarah die Tür vom Wagen öffnete, lugten zehn neugierige Hühner heraus. Ganz schüchtern und vorsichtig kamen sie nacheinander die Hühnerleiter herunter. Einige von ihnen ließen sich sogar streicheln, dabei fühlten wir die weichen Federn der Hühner.

Im letzten Gehege warteten noch drei verschiedenen Tierarten auf uns. Das waren Pferde, Esel und ganz freche Ziegen, die es gar nicht abwarten konnten und sich schon aus ihrem Gehege zwängten, um uns zu begrüßen.

Großen Spaß machte uns allen zum Schluss das Toben im Stroh. Leider war der Tag auf dem Bauernhof viel zu schnell vorbei. Wir fuhren zurück in die KiTa. Dort wartete bereits das Mittagessen auf uns.

Allen kleinen und großen Frechdachsen hat der Ausflug viel Spaß gemacht und gelernt haben wir auch noch eine Menge.

Vielen Dank an den Bauernhof Hoppelino!

Die Delfine und die kleinen Frechdachse erkunden den Barfußpark

Am Dienstag, 7. Mai 2013 fuhren die Delfine und die kleinen Frechdachse mit einem großen Bus in den Barfußpark nach Egestorf. Ganz aufgeregt und bei herrlichem Sonnenschein ging die lange Fahrt, auch über die Autobahn, los.

Endlich angekommen, schnallten sich alle ihre Rucksäcke auf und es ging in den Park, um erst einmal zu frühstücken.

Nachdem alle Kinder satt waren, zogen wir unsere Schuhe und Strümpfe aus und deponierten alles in Schließfächern. Das Erlebnis, über 60 verschiedene Stationen mit unterschiedlichen Bodenbelägen zu gehen, konnte beginnen. Über verschlungenen Pfaden durch Wälder, Wiesen, Felder und Bächen, durchliefen wir vielfältig angelegte Naturböden. Manche piekten ganz schön, matschten, raschelten, platschten, waren angenehm weich, wie z.B. der Meeressand. Für die kleineren, empfindlichen Kinderfüße waren manche Untergründe unangenehm. Die Kinder hätten sich ihre Schuhe am liebsten wieder angezogen, aber das ging ja nicht, die waren in den Schließfächern untergebracht.

Erlebnisstationen, wie z.B. die Riechkästen, das Baumtelefon oder der Kriechtunnel warteten darauf entdeckt zu werden. In einem Kräutergarten konnten die Kinder die Natur riechen und ertasten. Jedes Kind entdeckte mit einem Bilderrahmen sein eigenes Landschaftsmotiv. Über eine Holzebene aus Baumstämmen balancierten alle Kinder. Die Mutigsten bestiegen einen Hochsitz, von wo aus sie die einzigartige Parklandschaft aus der Höhe betrachten konnten. Wer ganz genau hinhörte, konnte sogar den Specht klopfen hören. Beim Lauschen an den Summsteinen hörten die Kinder, was die Natur ihnen zu sagen hat. Die Klangvielfalt von Hölzern erlebten wir am Holzdendrophon.

Der Gang durch das Moor kostete den meisten Kindern erst einmal Überwindung, doch dann genossen sie es. Im Kneippbecken wurden alle Sinne geweckt. Wer traut sich zu auf Glas zu gehen? Über blaue Glasscherben zaghaft einen Fuß vor den anderen setzend, trauten sich viele über den Glaspfad. Weitere Höhepunkte waren die Hörrohre, der Drehwürfel, der Baumkronenspiegel oder der Drehbalken.

Alle waren sich einig: Es war ein schönes, sinnliches Erlebnis!

Zum Schluss, als alle Füße wieder sauber und trocken waren, gab es noch ein leckeres Eis zum Abschied.

Im Bus fuhren wir wieder zurück in die Kindertagesstätte mit zufriedenen, glücklichen und erholten Füßen und bereichert mit sämtlichen Naturerfahrungen, die wir an diesem Tag sammeln konnten.

von Heidi Michalski

Frechdachse ganz groß – Der Weihnachtsgottesdienst 2011

Beim Weihnachtsgottesdient am 22.12.2011 in der St. Franziskus Kirche warendiesmal die Frechis an der Reihe eine Aufführung beizusteuern.

Und sie waren toll!

Schon Monate vorher wurde von Allen viel gelernt und geprobt. Somit mussten sich die Zwerge zwischen 1 und 6 Jahren nicht nur die Lieder für die minimusiker-CD merken, sondern auch ihren Text für das Krippenspiel. Ok die Texte waren meist nur für die Großen ab 4, aber auch die Kleineren haben ihre Rollen toll gespielt. Sicher haben auch alle fleißig beim Basteln der passenden Verkleidungen und Masken geholfen.

Vielen Dank an Annie, Christine und Nele für die fantastische Auffuehrung und die Erinnerung für die kleinen Frechdachse an Weihnachten 2011.
Auch vielen Dank an Pastor Schoer, das er neben Videos während der Aufführung, auch Photos nach dem Gottesdienst zugestimmt hat.

Anmerkung der Redaktion :
Vielen Dank an Frau Rosenboom für diesen Artikel. Wir, die Zwerge, freuen sich über jede Mithilfe/Mitarbeit der Eltern.
Wenn auch Sie einen Artikel für unsere Website schreiben möchten, dann schicken Sie uns diesen einfach per Mail an webmaster@schwarzenbeker-zwerge.de.
Jeder Artikel ist willkommen (gerne auch mit Fotos).

Weihnachtsfeier 2010 – Große Bühne für die Frechdachse

Gleich öffnet sich die breite Tür zum „Großen Saal“. Drinnen herrscht noch Hektik. Sitzen die Kostüme, stimmt das Licht, letzte Regieanweisungen. Auf dem Programm steht „Lisa Lausemaus“, Uraufführung, ein selbstgeschriebenes Stück der Eltern.
Die Frechdachse haben sich draußen aufgestellt. Sie murmeln ganz aufgeregt – die Kleinen. Wann öffnet sich endlich die Tür?

Dann ist es soweit. Die Frechdachse stürmen herein – großes Staunen, ein langes „ooooh“ ertönt. Es duftet weihnachtlich, alles ist gemütlich eingeleuchtet. Die Vorstellung beginnt.
Lisa Lausemaus wartet auf Weihnachten und fragt sich, wo der Weihnachtsmann mit all den Geschenken bleibt? Sie hat einen Schneemann selbst gebaut. Und der bekommt ihren schönen warmen Schal. Als sie nach Hause geht, hört sie noch ein leises Tschilpen eines kleinen verletzten Vogels, der fürchterlich friert. Lisa Lausemaus rennt nach Hause, ohne dem kleinen Vogel zu helfen. Und da plagt sie doch das schlechte Gewissen. Die Geschichte hat ein Happy End…

Nach der Aufführung gibt es endlich all die leckeren Sachen, auf die die kleinen Frechdachse schon sehnsüchtig warten: Lebkuchen, Schokolade und warmen Kakao. Die Eltern und Erzieherinnen sitzen gemütlich bei Kaffee und Kuchen. Plötzlich klopft es an der Tür. Es wird mucksmäuschen still. Kommt jetzt der Weihnachtsmann? Langsam öffnen die Erwachsenen die Tür. Na, der Weihnachtsmann muss es wohl eilig gehabt haben. Zum Glück hat er einen Sack voller Geschenke da gelassen. Es wird behauptet, dass Marlene von den Hummeln ihn gesehen haben soll…

Zum besinnlichen Ausklang der Feier greift Frau Egbers in die Saiten und es werden viele schöne Weihnachtslieder gesungen.

Die Frechdachse bedanken sich herzlichst bei ihren Erzieherinnen und allen Eltern für diese tolle Weihnachtsfeier.